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<title>Buchgemeinschaft</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Buchgemeinschaft</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Eine <b>Buchgemeinschaft</b> (auch <b>Buchklub</b> bzw. <b>Bücherklub</b>) ist ein Vertriebssystem für <a href="Buch" title="Buch">Bücher</a>, die exklusiv oder zu Vorzugspreisen an <a href="Mitglied" title="Mitglied">Mitglieder</a> der Buchgemeinschaft verkauft werden. Häufig werden in Buchclubs neben Büchern auch <a href="Tontr%C3%A4ger" title="Tonträger">Tonträger</a> und andere Medien wie <a href="Bildtr%C3%A4ger" title="Bildträger">Bildträger</a> verkauft.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Eine Buchgemeinschaft operiert in der Regel als <a href="Verlag" title="Verlag">Verlag</a> oder Teil eines Verlags. Fließende Übergänge sind hier möglich zwischen expliziten Buchgemeinschaften und effektiv als Buchgemeinschaften funktionierenden Medienvertriebssystemen innerhalb von <a href="Genossenschaft" title="Genossenschaft">Genossenschaften</a>, <a href="Gewerkschaft" title="Gewerkschaft">Gewerkschaften</a>, <a href="Partei" class="mw-redirect" title="Partei">Parteien</a> oder <a href="Religionsgemeinschaft" class="mw-redirect" title="Religionsgemeinschaft">Religionsgemeinschaften</a>. Die Buchgemeinschaft definiert sich im Gegensatz zum stationären Bucheinzelhandel durch die Mitgliedsbindung und der für die Mitglieder verpflichtenden Abnahme einer Mindestmenge an Büchern oder Tonträgern in einem bestimmten Zeitraum. Die in der Buchgemeinschaft erscheinenden Parallelausgaben unterscheiden sich durch einen niedrigeren Preis und dem von der Originalpublikation variierenden Erscheinungstermin und der Buchausstattung. Die rechtliche Grundlage dafür ist das Potsdamer Protokoll.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Buchgemeinschaft hat gegenüber dem regulären Verlagsgeschäft, bei dem der Verlag dem <a href="Buchhandel" title="Buchhandel">Buchhandel</a> Gewinn<a href="Marge" title="Marge">margen</a> bis zu über 50 % gestatten muss, den Vorteil einer Kostenreduzierung: Der Verlag oder die bereits organisierte Gemeinschaft, die für den Eigenbedarf verlegerisch tätig wird, distribuiert die Ware direkt an die Mitglieder. Die <a href="Buchpreisbindung" title="Buchpreisbindung">Buchpreisbindung</a> gilt für Buchclubs nicht. Der Verkauf kann über <a href="Werbung" title="Werbung">Werbung</a> in Vereinsorganen, über <a href="Prospekt_(Werbung)" title="Prospekt (Werbung)">Kataloge</a> oder über ein festes <a href="Abonnement" title="Abonnement">Abonnement</a> erfolgen. In der Regel sind spezielle Abnahmemodalitäten vereinbart: Das Gemeinschaftsmitglied verpflichtet sich, monatlich oder jährlich einen oder mehrere Titel zu erwerben oder für einen bestimmten Betrag Bücher abzunehmen. Treueprämien, <a href="Geschenk" title="Geschenk">Geschenke</a> für langjährige Mitglieder, <a href="Pr%C3%A4mie" title="Prämie">Prämien</a> für Neuwerbungen können die <a href="Kundenbindung" title="Kundenbindung">Kundenbindung</a> erhöhen. Die Buchgemeinschaft kann im selben Moment über die Mitgliedschaft auf sicheren <a href="Vertrieb" title="Vertrieb">Absatz</a> kalkulieren, Titel in <a href="Lizenz" title="Lizenz">Lizenz</a> nehmen oder gar dank der Sicherheit des Absatzes speziell für die Mitglieder auflegen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Anfänge der Buchgemeinschaften liegen im <a href="Vereinswesen" class="mw-redirect" title="Vereinswesen">Vereinswesen</a> des <a href="19._Jahrhundert" title="19. Jahrhundert">19. Jahrhunderts</a>: Die vielfältigen religiös, sozial und politisch orientierten Vereine schufen gemeinsam mit bestimmten Verlagen ein Mittel, die jeweiligen Mitglieder mit Informationsmaterial und Stoffen zur ideologischen Orientierung zu versorgen. Bereits damals begann in diesem Zusammenhang der Aufstieg des Hauses <a href="Bertelsmann" title="Bertelsmann">Bertelsmann</a>.
</p><p>Die erste große Buchgemeinschaft war der <a href="Verein_f%C3%BCr_deutsche_Literatur" class="mw-redirect" title="Verein für deutsche Literatur">Verein für deutsche Literatur</a>, welcher 1873 gegründet wurde. Eine Blütezeit der Buchgemeinschaften in Deutschland begann nach dem Ersten Weltkrieg während der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a> in den <a href="Goldene_Zwanziger" title="Goldene Zwanziger">Zwanziger</a> Jahren. Die herausragende Buchgemeinschaft war damals der 1919 gegründete <a href="Volksverband_der_B%C3%BCcherfreunde" title="Volksverband der Bücherfreunde">Volksverband der Bücherfreunde</a> (VdB), der im Eigenverlag Bücher in hoher inhaltlicher und gestalterischer Qualität in verschiedenen Buchreihen veröffentlichte, ab 1924 war die <a href="Deutsche_Buch-Gemeinschaft" title="Deutsche Buch-Gemeinschaft">Deutsche Buch-Gemeinschaft</a> (DBG) ebenfalls von Bedeutung. Daneben bemühten sich auch Gewerkschaften und christliche Kreise (über Buchgemeinden) um die Bildung der einfacheren Bevölkerungskreise, wie zum Beispiel die Gewerkschaft des Druckereigewerbes mit ihrer noch heute unter Eigenregie geführten <a href="B%C3%BCchergilde_Gutenberg" title="Büchergilde Gutenberg">Büchergilde Gutenberg</a>. Dank des relativ hohen Organisations- und Integrationsgrads – insbesondere in den Gewerkschaften und Parteien – konnte mit den Mitgliedern als Buchkunden gerechnet werden. Zwei beispielhafte Gemeinschaften hierfür sind <a href="Der_B%C3%BCcherkreis" title="Der Bücherkreis">Der Bücherkreis</a> und die Büchergilde Gutenberg.
</p><p>Mit der Diktatur der Nationalsozialisten wurde der verlegerischen Tätigkeit der Buchgemeinschaften zuerst mittels Gleichschaltung und danach durch Verbot der Garaus gemacht. Den Zweiten Weltkrieg überlebten von den historischen Buchgemeinschaften nur die <i>Deutsche Buch-Gemeinschaft,</i> die <i>Büchergilde Gutenberg</i> und die <i>Deutsche Hausbücherei</i> (die später im <i>Deutschen Bücherbund</i> aufging). Die Büchergilde Gutenberg ging damals ins Schweizer Exil; deren Schweizer Niederlassung behielt bis Ende der 1990er Jahre eine gewisse Eigenständigkeit.
</p><p>Eine zweite Blüte erlebte die Organisationsform der Buchgemeinschaft, als Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> der Vertrieb über Kataloge und Abonnenten in die Lücke sprang, die der Bucheinzelhandel im kriegszerstörten Land so schnell nicht schließen konnte. Buchgemeinschaften nutzten hier Vorteile bei der Erschließung der Landbevölkerung und der unteren Schichten als Kundengruppen. So entstanden ab 1950 zahlreiche kleinere Buchklubs, von denen manche bis in Anfang der 1980er Jahre überlebten. Mit einem aggressiven gegen den lokalen Buchhandel gerichteten <a href="Marketing" title="Marketing">Marketing</a> gelang es dem damaligen <a href="Bertelsmann_Lesering" title="Bertelsmann Lesering">Bertelsmann Lesering</a> des späteren <a href="Bertelsmann_AG" class="mw-redirect" title="Bertelsmann AG">Bertelsmann</a>-Konzerns in den <a href="1950er" title="1950er">1950er</a> Jahren, auf dem Feld der Buchgemeinschaften eine Vorrangstellung zu erlangen – von Vorteil war hier insbesondere die innerbetriebliche Organisationsform, die Subunternehmern Gewinnbeteiligungen garantierte. Auch der <a href="Holtzbrinck" class="mw-disambig" title="Holtzbrinck">Holtzbrinck-Verlag</a>, der 1948 die <i>Stuttgarter Hausbücherei</i> gründete (ab 1959 <i>Deutscher Bücherbund</i>), arbeitete in ähnlicher Weise wie Bertelsmann. Beide Konzerne betrieben eine Politik der Übernahme kleinerer Buchgemeinschaften und ließen immer mehr den Wettbewerb und die qualitativen Unterschiede zwischen den Buchgemeinschaften und Buchklubs verschwinden.
</p><p>Die große Zeit der Buchgemeinschaften endete ab Ende der <a href="1970er" title="1970er">1970er</a> und während der <a href="1980er" title="1980er">1980er</a> Jahre, zum einen aufgrund der Konzentration (Bertelsmann übernahm am Ende die Buchgemeinschaften der Holtzbrinck-Gruppe) sowie infolge der Expansion von <a href="Buchhandlung" title="Buchhandlung">Buchhandlungen</a> wie <a href="Hugendubel" title="Hugendubel">Hugendubel</a>, die in ein neues Massengeschäft einstiegen und dadurch die Buchgemeinschaften durch größere Preis- und Angebotsfächerung und das Verschwinden von Abnahmeverpflichtungen überboten. Das neue Marketingkonzept war eher das des Kaufhauses, in dem sich der Kunde frei bewegt, in Bücher hineinlesen darf, sich innerhalb einer Masse anderer Kunden bewegt, zwischen denen er nicht auffällt, es sei denn, er sucht Beratung.
</p><p>Die verbliebenen Buchgemeinschaften wie die <a href="Wissenschaftliche_Buchgesellschaft" title="Wissenschaftliche Buchgesellschaft">Wissenschaftliche Buchgesellschaft</a> <a href="Darmstadt" title="Darmstadt">Darmstadt</a> und die <a href="B%C3%BCchergilde_Gutenberg" title="Büchergilde Gutenberg">Büchergilde Gutenberg</a> stabilisierten sich mit Angeboten hoher Qualität, die über umfangreiche kommentierte Kataloge einen interessierten Kundenstamm erreichen. Ausweitungen des Geschäfts auf den Vertrieb von <a href="Compact_Disc" title="Compact Disc">CDs</a> und <a href="M%C3%B6bel" title="Möbel">Möbeln</a> (vorzugsweise <a href="Regal_(M%C3%B6belst%C3%BCck)" title="Regal (Möbelstück)">Regale</a>) kamen bei allen der Unternehmen als Ergänzungsgeschäft hinzu. Die Büchergilde Gutenberg machte sich zusätzlich einen Namen mit künstlerisch hochwertig gestalteten Büchern.
</p><p>In der <a href="DDR" class="mw-redirect" title="DDR">DDR</a> bildete die 1965 bis 1990 erschienene Reihe <a href="Buchclub_65" title="Buchclub 65">buchclub 65</a> die einzige Buchgemeinschaft, die im Wesentlichen auf Produktionen der Verlage <a href="Aufbau-Verlag" title="Aufbau-Verlag">Aufbau-Verlag</a>, <a href="Mitteldeutscher_Verlag" title="Mitteldeutscher Verlag">Mitteldeutscher Verlag</a>, <a href="R%C3%BCtten_%26_Loening" title="Rütten & Loening">Rütten & Loening</a>, <a href="Verlag_Volk_und_Welt" title="Verlag Volk und Welt">Verlag Volk und Welt</a> / Kultur und Fortschritt sowie <a href="Verlag_Neues_Leben" title="Verlag Neues Leben">Verlag Neues Leben</a> basierte. Dem gingen die Reihen Buch der Jugend, (1960–1964) und Buch des Monats voraus, die im Buchclub 65 weiterbestanden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Liste_von_Buchgemeinschaften">Liste von Buchgemeinschaften</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>
<p><i>(in zeitlicher Reihenfolge)</i>
</p>
<ul><li><a href="Allgemeiner_Verein_f%C3%BCr_Deutsche_Literatur" title="Allgemeiner Verein für Deutsche Literatur">Allgemeiner Verein für Deutsche Literatur</a>, Berlin, Gründung 1873</li>
<li>Deutscher Bücherbund, ab 1959; urspr. 1876 als <i>Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens</i>, 1948 als <i>Stuttgarter Hausbücherei</i>. Übernahme durch <i>Der Club Bertelsmann</i> 1992.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Volksverband_der_B%C3%BCcherfreunde" title="Volksverband der Bücherfreunde">Volksverband der Bücherfreunde</a>, Berlin, Gründung 1919</li>
<li><a href="B%C3%BCchergilde_Gutenberg" title="Büchergilde Gutenberg">Büchergilde Gutenberg</a>, Frankfurt am Main, Gründung 1924 in Leipzig</li>
<li>Bonner Buchgemeinde bzw. Buchgemeinde Bonn, Bonn, Gründung 1924 (Abteilung des <a href="Borrom%C3%A4usverein" title="Borromäusverein">Borromäus-Verein e. V.</a>)</li>
<li><a href="Der_B%C3%BCcherkreis" title="Der Bücherkreis">Der Bücherkreis</a>, Berlin, Gründung 1924, Verbot 1933</li>
<li><a href="Deutsche_Buch-Gemeinschaft" title="Deutsche Buch-Gemeinschaft">Deutsche Buch-Gemeinschaft</a>, Darmstadt, Gründung 1924 in Berlin</li>
<li><a href="Universum_B%C3%BCcherei_f%C3%BCr_alle" title="Universum Bücherei für alle">Universum Bücherei für alle</a>, Berlin, Gründung 1926, Einstellung 1939</li>
<li><a href="Gilde_freiheitlicher_B%C3%BCcherfreunde" title="Gilde freiheitlicher Bücherfreunde">Gilde freiheitlicher Bücherfreunde</a>, Berlin, Gründung 1929, Auflösung 1933</li>
<li><a href="Wissenschaftliche_Buchgesellschaft" title="Wissenschaftliche Buchgesellschaft">Wissenschaftliche Buchgesellschaft</a>, Darmstadt, Gründung 1949 als <i>Wissenschaftliche Buchgemeinschaft</i>, Auflösung 2024</li>
<li><a href="Club_Bertelsmann" title="Club Bertelsmann">Der Club Bertelsmann</a>, Rheda-Wiedenbrück, Gründung 1950 als <i>Bertelsmann Lesering</i>, Auflösung 2015</li>
<li>Fackel-Buchklub, Stuttgart, Gründung 1950</li>
<li>Herder-Buchgemeinde, Freiburg, Gründung 1952</li></ul>
<ul><li><a href="Buchclub_65" title="Buchclub 65">buchclub 65</a>, [Ost-]Berlin (DDR), Gründung 1965, Einstellung 1990</li>
<li><i>siehe auch:</i> <a href="Direct_Group_Bertelsmann" class="mw-redirect" title="Direct Group Bertelsmann">Direct Group Bertelsmann</a>, Gütersloh, Gründung 2000, Auflösung 2011</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Großbritannien"><span id="Gro.C3.9Fbritannien"></span>Großbritannien</h3></div>
<ul><li><a href="Left_Book_Club" title="Left Book Club">Left Book Club</a>, London, Gründung 1936, Auflösung 1948</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Italien">Italien</h3></div>
<ul><li>Euroclub, Brescia (Italien), Gründung 1975 durch Mondolibri S.p.A.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Österreich"><span id=".C3.96sterreich"></span>Österreich</h3></div>
<ul><li><a href="Buchgemeinschaft_Donauland" title="Buchgemeinschaft Donauland">Buchgemeinschaft Donauland</a>, Wien, Gründung 1950</li>
<li>Buchklub der Jugend, Wien, Gründung 1948, gemeinnütziger Verein für Jugendliteratur</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Norwegen">Norwegen</h3></div>
<ul><li>De norske Bokklubbene, Oslo, Gründung 1961</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Portugal">Portugal</h3></div>
<ul><li><a href="C%C3%ADrculo_de_Leitores" title="Círculo de Leitores">Círculo de Leitores</a>, Lissabon, Gründung 1971</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schweiz">Schweiz</h3></div>
<ul><li><a href="Ex_Libris_(Schweizer_Unternehmen)" class="mw-redirect" title="Ex Libris (Schweizer Unternehmen)">Buchclub Ex-Libris</a>, Zürich, Gründung 1947, heute nur noch Buch- und Medienhandel Ex-Libris</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spanien">Spanien</h3></div>
<ul><li>Círculo de Lectores, Barcelona, Gründung 1962</li>
<li>Cercle de Lectors, Barcelona (katalanische Division des spanischen Círculo de Lectores)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Michael Kollmannsberger: <i>Buchgemeinschaften im deutschen Buchmarkt. Funktionen, Leistungen, Wechselwirkungen</i> Harrassowitz, Wiesbaden 1995 (Buchwissenschaftliche Beiträge aus dem Deutschen Bucharchiv München 49) ISBN 3-447-03628-1</li>
<li>Mathias Giloth: <i>Kundenbindung in Mitgliedschaftsystemen. Ein Beitrag zum Kundenwertmanagement, dargestellt am Beispiel von Buchgemeinschaften</i> Lang, Frankfurt 2003 (Schriften zu Marketing und Management 46) ISBN 3-631-50529-9</li>
<li>Corinna Norrick-Rühl: <i>Book Clubs and Book Commerce.</i> Cambridge University Press, Cambridge 2019 (Reihentitel: Elements in Publishing and Book Culture). <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1017/9781108597258">10.1017/9781108597258</a></span></li>
<li>Urban van Melis: <i>Die Buchgemeinschaften in der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a>. Mit einer Fallstudie über die <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">sozialdemokratische</a> Arbeiterbuchgemeinschaft "<a href="Der_B%C3%BCcherkreis" title="Der Bücherkreis">Der Bücherkreis</a>."</i> Hiersemann, Stuttgart 2002 (Reihentitel: Bibliothek des Buchwesens Bd. 13) Zugl.: Mainz, Univ., Diss., 2000, ISBN 3777202371 (Inhaltsverzeichnis: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ulb.tu-darmstadt.de/tocs/108179877.pdf">PDF</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Buchgemeinschaft" class="extiw external" title="wikt:Buchgemeinschaft">Wiktionary: Buchgemeinschaft</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.buechergilde.de/">Büchergilde Gutenberg (Frankfurt am Main)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.derclub.de/">Der Club Bertelsmann (Gütersloh)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wbg-wissenverbindet.de/">Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Darmstadt)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.buchklub.at">Buchklub der Jugend, Wien</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.circuloleitores.pt/">Cículo de Leitores (Portugal)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.circulo.es/">Círculo de Lectores (Spanien)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cercle.cat/">Cercle de Lectors (Spanien)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.euroclub.it/">Euroclub (Italien)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.donauland.at/">Donauland (österreichische Buchgemeinschaft)</a>, siehe auch: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.d/d694117.htm">auf aeiou</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stadtbibliothek.wien.at/cgi-ma09/embed-wo.pl?lang=-de&l=3&doc=http://www.stadtbibliothek.wien.at/themen/verlag_1/hochschulschriften/pfister-roger-inh.htm">Diplomarbeit zu Buchgemeinschaften in Österreich</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.boersenblatt.net/389023/">http://www.boersenblatt.net/389023/</a> Beitrag von Cornelia Weileder: Buchgemeinschaften: memento mori?</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Buchclub_65">buchclub 65 im DDR-wiki</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Preisbindungsrechtliche Kriterien für Buchgemeinschaftsausgaben (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.preisbindungsgesetz.de/downloads/Potsdamer-Protokoll.pdf">PDF</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Der Brockhaus in fünfzehn Bänden. Band 3 S. 256. Leipzig, Mannheim 1997.</span>
</li>
</ol>
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<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4146813-2">4146813-2</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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